Anpassungen zur Regelung der Straßenmusik in der Hansestadt Rostock gefordert

Straßenmusik in der Innenstadt ist ein Thema, das polarisiert. Was für Touristen und Einkaufsbummler eine Bereicherung und Ausdruck einer lebendigen Kultur ist, ist für Einzelhändler in der Rostocker Innenstadt oft belästigend, wenn die Dauerbeschallung mit Straßenmusik die Kommunikation mit dem Kunden behindert oder ein Stressfaktor bei der Arbeit wird.
Eine Umfrage der IHK zu Rostock unter den Gewerbetreibenden in der Rostocker Innenstadt zeigt, dass die Neuregelung der Hansestadt Rostock zur Straßenmusik nicht ausreichend ist.
Die IHK zu Rostock fordert entsprechende Anpassungen:

- Begrenzung der Lautstärke auf 75 dB 
- Wechsel des Standplatzes nach 30 min. + gewisse Entfernung zum alten Stellplatz 
- Begrenzung der Gruppengröße 
- keine elektroakustischen Verstärker
Entsprechende Forderungen haben wir in einem Schreiben am 25. April 2017 dem zuständigen Senator der Hansestadt Rostock, Dr. Chris Müller, zugesandt.