. .
Illustration

STANDORTPOLITIK

Ausbau der Regiopole Rostock zur Regiopolregion

Was wäre der Mehrwert einer Regiopole für den Wirtschaftsraum Rostock und Mecklenburg-Vorpommern? Wer gehört zur Regiopole/Regiopolregion?

Dies sind die Fragen, die im Fokus der Bürgermeisterkonferenz zum Thema Regiopolregion Rostock am 29. April 2010 im BioMedizin-Technikum in Teterow standen.

Eingeladen waren die politischen Vertreter der Gemeinden der Landkreise Bad Doberan und Güstrow sowie des Verflechtungsbereiches Ribnitz-Damgarten. Die Teilnehmer diskutierten über die Bedeutung und Zukunft der Regiopole Rostock für die Region und das Land Mecklenburg-Vorpommern und wie die Region stärker in den Regiopole-Prozess einbezogen werden kann.

Fazit der Diskussion:

  • Die Regiopole wird als Chance verstanden, die Wirtschaftskraft und Ausstrahlung der gesamten Region zu verbessern.
  • Die angrenzenden Kommunen müssen stärker in das Regiopole-Netzwerk einbezogen werden, damit die jeweiligen Stärken von Stadt und Umland zusammengebracht werden können.
  • Um die vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten eines Regiopolenkonzeptes voll auszuschöpfen, muss es in den Kommunen fest und breit verankert sowie die verschiedenen Akteure einbezogen werden.
  • Die interkommunale Zusammenarbeit muss verstärkt werden und auf gleicher Augenhöhe stattfinden.
  • Die Vielzahl an genannten möglichen gemeinsamen Themen zeugt von einer generellen Aufgeschlossenheit der Kommunen gegenüber der Regiopolenentwickung.
  • Bürgermeisterrunden werden künftig regelmäßig dezentral durchgeführt, um einen kontinuierlichen Informations- und Kommunikationsprozess zu gewährleisten.

Letzte Aktualisierung: 30.11.2011

 
 

DOKUMENT-NR. 37423

  • MEHR ZU DIESEM THEMA

  • ANSPRECHPARTNER

  • Telefon: 0381 338-140
  • Fax: 0381 338-109

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • Telefon: 0381 338-140
  • Fax: 0381 338-109

Kontaktdaten speichern (V-Card)
  • IHK-JAHRESTHEMA 2012